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Nordic Walking aus medizinischer Sicht

Nordic Walking aktiviert und trainiert durch die Arm-Stock-Bewegung 90%
(ca 600 Muskeln) der gesamten menschlichen Muskulatur

Nordic Walking ist 40 – 50% effektiver als Walking ohne Stöcke. Fettdepots schmelzen, der Kalorienverbrauch wird im Vergleich zu Walking ohne Stöcke gesteigert.
Je mehr Muskeln beansprucht werden, um so höher ist der Energieverbrauch des Menschen.

Nordic Walking ist besonders gelenkschonend, da ein großer Teil der Belastung auf die Stöcke übertragen wird. Daher ist dieser Sport besonders für Personen mit Übergewicht und orthopädischen Problemen
(Knie-, Hüft- oder Rückenschmerzen geeignet. Bei korrekter Technik werden die Gelenke an den unteren Extremitäten um 30% entlastet.

Nordic Walking verbessert die Herz-Kreislauf- Leistung. Es kommt zur Senkung der Herzfrequenz und des Blutdrucks in Ruhe und Zunahme der Herzfrequenzvariabilität und des Blutvolumens (rote Blutkörperchen und Hämoglobin Sauerstofftransport), einer Vergrösserung des Schlagvolumens, einer verbesserten Durchblutung des Herzmuskels, einer Vergrösserung der maximalen Sauerstoffaufnahme, Abbau der Stoffwechselendprodukte, einer Senkung des Cholesterins und einer Senkung des Insulinbedarfs.

Nordic Walking trainiert nicht nur die Beine, sondern den ganzen Körper.
Die Leistungsfähigkeit der Skelettmuskulatur wird verbessert, Energiedepots in den Muskelzellen nehmen zu, die Kapillarisierung nimmt zu, es kommt zu einer besseren Durchblutung mit größerem Angebot an Sauerstoff und Energie, besserer Wärmeabgabe, Schweißsekretion mit geringerem Anteil an Mineralien.

Das Stütz- und Bindegewebe wird verbessert und die Knochenstruktur wird gefestigt.

Der Energiestoffwechsel wird verbessert. Regelmäßiges Training sorgt dafür, dass bei geringer Belastung der Anteil am Fettstoffwechsel zugunsten des Kohlehydratstoffwechsels zunimmt.

Es kommt zu einem verstärkten Abbau von Fett in Ruhe und Aktivität. Gewichtsreduktion ist die Folge.

Die Psyche stabilisiert sich durch Freisetzung von Serotonin (wirkt Depressionen entgegen).
ACTH (Adreno Cortico Tropes Hormon) entspannt den Körper, die Gehirndurchblutung wird verbessert, Das Immunsystem wird verbessert.

Glückshormone (Endorphine) wirken euphorisierend

.Nordic Walking löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich und beugt Rückenschmerzen vor. Besonders Menschen, mit sitzender Tätigkeit profitieren von dieser Sportart.

Nordic Walking steigert durch den aktiven Einsatz der Atemhilfsmuskulatur die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus. Das Lungenvolumen wird um bis zu 30% gesteigert.
Die maximale Sauerstoffaufnahme wird um bis zu 20 bis 25% verbessert

Nordic Walking ist weniger anstrengend als Joggen, von den Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System jedoch nicht weniger effektiv.

Belastung und Herzfrequenz:

Die Belastungsstufen lassen sich sehr exakt in Herzfrequenzweten angeben z.Bsp. in Prozentangaben des
Maximalpulses. Änderungen in der Herzfrequenz gehen direkt einher mit dem veränderten Sauerstoffbedarf,
der Atemfrequenz und der Milchsäureanhäufung in den Muskeln.
Eine Formel für die annähernde Berechnung des Maximalpulses ist:220 minus Lebensalter75% entsprechen der oberen Grenze60% entsprechen der unteren GrenzeBeispiel eines 30 jährigen:
220 – 30 = 190 Schläge max. Herzfrequenz
75% entsprechen 142 Herzschläge/min
60% entsprechen 114 Herzschlägen/min

Trainingszielzone: 114 bis 142 Herzschlägen/min

Achtung:
Bevor sie mit Nordic Walking beginnen, sollten Sie von Ihrem Hausarzt einen
Sport-Check durchführen lassen um festzustellen ob es evtl. irgendwelche
Belastungseinschränkungen gibt!